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Mit dem Karnevalszug nach Berlin

Den Konficup, das Fußballturnier der besten Konfirmandenmannschaften Deutschlands, haben sie zwar nicht gewonnen, trotzdem stand die Ev. Jugend Bad Honnef in Berlin mit

auf der Siegertreppe. Denn dass „Fair Play“ nicht nur beim Fußball eine große Rolle spielt, sondern auch im Zusammenleben von Menschen und Völkern, haben die 26 Jugendlichen der Ev. Jugend Bad Honnef so erfolgreich mit ihrem Karnevalsprojekt gezeigt, dass sie damit den bundesweiten Wettbewerb von Brot für die Welt „Fair Play for Fair Life“ gewonnen haben. Als Preis gab es eine Reise nach Berlin zum Auftakt der Frauenfußball-WM. Und so konnte Jugendleiter Andreas Roschlau bei der Siegerehrung der erfolgreichen Konfirmanden-Fußballmannschaften auch die Glückwünsche vom Ratsvorsitzenden der Ev. Kirche von Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, sowie von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger entgegennehmen. Als Rheinländer war Präses Schneider natürlich begeistert von der Idee, das Thema „Fair Play“ mit einem Motto-Wagen während des Karnevalszuges in Bad Honnef einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und damit auch zu zeigen, dass Kirche und ‚Spaß haben‘ keine Gegensätze sein müssen. Der gemeinsame Einsatz von Kirche und Fußball für Fair Play wurde dann noch einmal deutlich beim offiziellen Eröffnungsgottesdienst der Fußball-WM in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, an dem auch der Bundespräsident teilnahm und den die Gruppe gemeinsam mit einem weiteren Bad Honnefer, dem Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Dr. Stefan Vesper, besuchte. „Die Fairtrade-Stadt Bad Honnef kann sich mit ihren Projekten bundesweit sehen lassen“, ist Jugendleiter Andreas Roschlau überzeugt. „Dieser Erfolg ist eine große Motivation für die Jugendlichen, sich weiter für andere Menschen einzusetzen und an einer gerechteren Welt zu arbeiten.“

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Bericht bei Brot für die Welt: Link

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